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Bodenheizung

BESCHRIEB

Bei der Fussbodenheizung werden die Heizrohre in Verbindung mit der Wärmeerzeugung im Fussboden verlegt. Die Heizmitteltemperatur beträgt 35° - 40°C, in der Übergangszeit ca. 25° - 30°C. Die Wärme wird vom Fussboden durch Konvektion und Strahlung nach oben in den Raum abgegeben, während die Wärmedämmschicht (Bodenisolation) begrenzt wird.
Die Regulierung einer Fussbodenheizung ist, ja nach Masse des Unterlagsboden sehr träge. Der Einfluss von Störgrössen, wie Sonneneinstrahlung oder Personenwärme, wird durch die Selbstregelung der Fussbodenheizung nur zu einem Teil gedämpft.

REGULIERUNG

Alle Fussbodenheizflächen der Räume einer Wohnung (Stockwerk) werden an einen Heizkreisverteiler angeschlossen, von dem sich die einzelnen, parallel geschalteten Heizkreise mittels Regulierventilen hydraulisch abgleichen lassen. Zusätzlich werden in den Zimmern und Wohnräumen noch Selbstregelungen eingebaut. Hier kann direkt eingestellt werden, ob der Raum in Zukunft mehr oder weniger beheizt werden soll.
Jede Fussbodenheizfläche kann auch direkt am Verteiler reguliert werden. Wird am Verteiler oder an der Raumregulierung eine Änderung vorgenommen, so sollte man der Heizung ca. 1 - 2 Tage Zeit geben, bis die neue Raumtemperatur erreicht ist.

RAUMTEMPERATUR

Die Wärmeverteilung funktioniert richtig, wenn alle Raumlufttemperaturen 20°, Nassräume 22°C erreichen. Die Raumlufttemperaturen sind bei geschlossen Türen und Fenstern, 0,75 Meter über Boden und in der Raummitte zu messen. Werden diese Ablesungen 3 mal pro Raum, innerhalb einer Stunde nicht erreicht, so ist der Heizungsverantwortliche zu informieren.

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